Mecklenburgischer Seen-Radweg
Durch ein Meer von Seen
Wasser wohin man schaut: Über eintausend Seen bilden die Mecklenburger Seenplatte – eine Region, die in Deutschland ihresgleichen sucht. Der Mecklenburgische Seen-Radweg führt mitten hindurch und weiter bis ans Meer.
Der Ausgangspunkt zu dieser Seentour liegt in Niedersachsen. Von Lüneburg aus geht es durch den Naturpark Elbetal in Richtung des großen Stroms. Bei Bleckede gibt es dann schon Gelegenheit zur ersten Pause – mit der Fähre wird die Elbe überquert. Am anderen Ufer führt der Weg zur alten Festungsstadt Dömitz. Hier verlässt er den Fluss, aber dank der über tausend Seen ist auch auf der restlichen Strecke das Wasser nie weit.
Hinter Neustadt-Glewe geht es vorbei an Wiesen und Teichen, Wäldern und Flusslandschaften und nach der Brauereistadt Lübz wartet der Plauer See. Dann erreicht der Weg die Müritz, einen der größten Binnenseen Deutschlands. Die Schönheit dieses Naturraums lässt sich wunderbar erfahren,
da die Strecke fast der gesamten Uferlinie folgt. Noch näher kommt man der Wasserlandschaft nur bei einer Bootstour – zum Beispiel zwischen Röbel und Waren.
Auf der gesamten Fahrt durch die Seenplatte und den Müritz-Nationalpark sollten Hobby- Vogelkundler ihr Fernglas griffbereit halten. Wo gibt es sonst schon die Gelegenheit, Kraniche, Fisch- und Seeadler zu beobachten? Dann stehen noch Neustrelitz und Neubrandenburg auf dem Programm, bevor es eine Luftveränderung gibt. Vom Stettiner Haff weht eine Meeresbrise herüber. Und auf Usedom angekommen, schweift der Blick über die Ostsee. Auf den letzten Kilometern beeindruckt noch die klassizistische Bäderarchitektur von Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin, und in Wolgast am Peenestrom endet der Radweg – wie könnte es anders sein – am Wasser.
Der Ausgangspunkt zu dieser Seentour liegt in Niedersachsen. Von Lüneburg aus geht es durch den Naturpark Elbetal in Richtung des großen Stroms. Bei Bleckede gibt es dann schon Gelegenheit zur ersten Pause – mit der Fähre wird die Elbe überquert. Am anderen Ufer führt der Weg zur alten Festungsstadt Dömitz. Hier verlässt er den Fluss, aber dank der über tausend Seen ist auch auf der restlichen Strecke das Wasser nie weit.
Hinter Neustadt-Glewe geht es vorbei an Wiesen und Teichen, Wäldern und Flusslandschaften und nach der Brauereistadt Lübz wartet der Plauer See. Dann erreicht der Weg die Müritz, einen der größten Binnenseen Deutschlands. Die Schönheit dieses Naturraums lässt sich wunderbar erfahren,
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Auf der gesamten Fahrt durch die Seenplatte und den Müritz-Nationalpark sollten Hobby- Vogelkundler ihr Fernglas griffbereit halten. Wo gibt es sonst schon die Gelegenheit, Kraniche, Fisch- und Seeadler zu beobachten? Dann stehen noch Neustrelitz und Neubrandenburg auf dem Programm, bevor es eine Luftveränderung gibt. Vom Stettiner Haff weht eine Meeresbrise herüber. Und auf Usedom angekommen, schweift der Blick über die Ostsee. Auf den letzten Kilometern beeindruckt noch die klassizistische Bäderarchitektur von Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin, und in Wolgast am Peenestrom endet der Radweg – wie könnte es anders sein – am Wasser.






